Schlagwort-Archiv: Game Factory

Dito!

Eine der Frühjahrsneuheiten 2026 von Game Factory, welche wir auf der Spielwarenmesse in Nürnberg schonmal etwas antesten konnten, war das Partyspiel Dito! des Autors Martin Ang, um das es heute hier im Blog gehen soll. Als Verpackung dient dem Titel eine kompakte Rechteckbox mit sonnengelber Grundfarbe. Nehmen wir den Deckel ab, so finden wir im Innern 200 Karten, sieben Tableaus, sieben Stifte und das Regelfaltblatt, womit dann auch schon das gesamte Spielmaterial aufgezählt wäre.

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Auf die Eier!

2021 hatte Game Factory in seiner Pocketgame-Reihe ja das Spiel Auf die Nüsse! herausgebracht. Zur diesjährigen Spielwarenmesse kam nun in Form von Auf die Eier! des Autors Udo Peise ein weiteres Würfelspiel in der kompakten, kleinen Blechdose, die die Spiele dieser Reihe charakterisiert, heraus. Klappen wir ihren Deckel auf, so finden wir in der Dose neun Würfel und das Regelfaltblatt, womit dann auch schon das gesamte Spielmaterial aufgezählt wäre.

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Chroma

Eine der Neuheiten, die Game Factory auf der Spielwarenmesse Anfang 2026 in Nürnberg vorstellte, war das Legespiel Chroma des Autors Vincent Sénécat, das Thema unseres heutigen Blogbeitrages sein soll. Die Verpackung für den Titel bildet dabei eine kartenspieltypisch kompakte Rechteckbox mit farbenfroher Covergestaltung. Nehmen wir den Deckel ab, so sorgt im Innern ein Pappeinleger für Ordnung beim Spielmaterial. Dieses wiederum besteht aus 100 Karten, sechs doppelseitigen Farbkreisen und dem Regelfaltblatt.

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All you can repeat

Game Factory hatte zur Spielwarenmesse 2026 diverse neue Titel mit im Gepäck. Einer von ihnen ist das Gedächtnisspiel All you can repeat des Autors Jürgen Heel, das wir uns heute im Blog einmal etwas genauer anschauen wollen. Die Verpackung des Spiels bildet dabei eine kompakte, quadratische Box, mit einem Pappeinleger im Innern. Dort wiederum finden wir eine Sanduhr, 60 Karten und das Regelheft vor, welche dann auch schon das gesamte Spielmaterial bilden.

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Rainforest

Eine Herbstneuheit des Jahres 2023 von Game Factory, welche jetzt leider schon etwas länger bei uns lag, ist das Legespiel Rainforest. Geistiger Vater dieses Titels ist der Autor Johannes Goupy, während Alain Boyer für das Artwork verantwortlich zeichnet. Aus seiner Feder stammt dann auch die Covergestaltung der kompakten, quadratischen Standardbox, die einen gleich perfekt auf die artenreichen, tropischen Regenwälder, welche dem Titel als Hintergrundstory dienen, einstimmt. Öffnen wir die Box, so finden wir in ihrem Innern ohne weiteren Einleger das Spielmaterial vor. Dieses besteht aus dem Spielbrett, 69 Plättchen, 113 Markern, einem Stoffbeutel, vier Tableaus und den Regelheften in deutscher und französischer Sprache.

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Cut it

Thema unseres heutigen Mittwochsspecials soll eine Frühjahrsneuheit des Jahrgangs 2025 von Game Factory sein, die wir auf der Spielwarenmesse in Nürnberg schon einmal etwas antesten konnten. Mittlerweile liegt Cut it des Autorenpaares Elisabeth und Günter Burkhardt nun bei uns auf dem Tisch, so dass wir es endlich auch mal genauer unter die Lupe nehmen können. Als Verpackung dient dem Spiel eine kompakte Rechteckbox mit bunter Covergestaltung, die wenig Zweifel daran aufkommen lässt, dass wir hier ein Würfelspiel vor uns haben, bei dem eine Schere zum Einsatz kommt. Öffnen wir die Box, so finden wir darin den Wertungsblock, eine Sanduhr, vier Bleistifte, vier Scheren, vier Würfel, vier Rangplättchen und die Regelhefte in deutscher und französischer Sprache vor.

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My Park

Eine der Neuheiten, die Game Factory zur BerlinCon 2025 angekündigt hatte, ist das Draftingspiel My Park. Es handelt sich hierbei um die deutsche Version des bereits 2022 bei Mercurio erschienenen Titels Oh my Park des Autors Eugeni Castaño. Da wir die Beschreibung ganz interessant fanden, haben wir uns ein Exemplar besorgt, welches nun vor uns auf dem Redaktionstisch liegt. Die Verpackung von My Park bildet eine mehr als kompakte Rechteckbox mit dem namensgebenden Vergnügungspark auf dem Cover. Nehmen wir den Deckel ab, so finden wir im Innern 69 Karten, 84 Münzen und das Regelfaltblatt, womit dann auch das gesamte Spielmaterial aufgezählt wäre.

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Ab ins Beet

Die Minireihe von Game Factory in den kleinen, sympathischen Blechdöschen hat zur Spielwarenmesse 2025 wieder einmal Zuwachs erhalten. Ab ins Beet heißt der neue Titel in der Reihe und Daryl Chow ist der geistige Vater hinter diesem Legespiel. Geliefert wird es in der bekannten Blechdose mit Klappdeckel, die zum Thema passend eine grüne Grundfarbe aufweist. Klappen wir den Deckel auf, so finden wir im Innern der Dose 74 Karten und ein Regelfaltblatt vor, womit auch schon das gesamte Spielmaterial aufgezählt wäre.

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Frantic Brettspiel

Als wir von Game Factory Anfang des Jahres die ersten Infos zu den Neuheiten des Jahrgangs 2025 erhielten, wurden wir hellhörig. Frantic sollte als Brettspiel erscheinen. Da das klassische Frantic-Kartenspiel ja einer unserer Lieblinge ist, waren wir natürlich schon sehr gespannt, wie Fabian Engeler und Pascal Frick hieraus nun ein Brettspiel gemacht haben. Mittlerweile liegt dieses nun vor uns auf dem Redaktionstisch und die Box hat, auch wenn sie deutlich größer ist als die des Kartenspieles, schon einmal die typische Frantic-Optik. Nehmen wir den Deckel ab, so finden wir im Innern als Spielmaterial einen Spielplan, 100 Karten, sechs Figuren, sieben Würfel, sieben Übersichtskarten, eine Tafel, einen Stift und das Regelheft.

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Spielwarenmesse Nürnberg

Wie alle Jahre wieder haben wir uns auch dieses Jahr nach Nürnberg aufgemacht, wo vom 28. Januar bis zum 1. Februar die nunmehr 74. Ausgabe der Spielwarenmesse stattfand. Diese hat einmal mehr ihre Führungsrolle als Leitmesse der Spielwarenbranche behaupten können, wuchs doch die Zahl der Aussteller auf 2.362 aus diesmal 71 Ländern leicht an. Am Ende nutzten dann rund 57.500 Besucher aus aller Welt diese einmalige Gelegenheit, sich live und vor Ort einen Überblick über die komplette Bandbreite der Spielwarenbranche und der Neuheiten, die diese über das Jahr herausbringen will, zu verschaffen. Und dies obwohl in unserer heutigen, digitalen Zeit ein Großteil der Neuheiten schon lange vor der Messe über das Internet bekannt war. Allerdings darf auch nicht verschwiegen werden, dass sich der Trend, den wir schon letztes Jahr beobachtet hatten, dass in zahlreichen Hallen Freiflächen als Ruhezonen eingerichtet waren und diverse Hersteller ihre Messeauftritte reduziert hatten, fortgesetzt hat. Am augenfälligsten war dies wohl in der Halle 7, in der sich dieses Jahr die – man muss es leider so sagen – traurigen Reste der Modellbahn- und Modellautohersteller auf einem doch recht überschaubaren Areal versammelt hatten. Weiterlesen