Es ist jetzt schon gut ein Jahr her, dass wir das letzte Spiel des Mannheimer Verlages Biwo Spiele hier im Blog vorgestellt hatten. Da dieser aber in Essen wieder eine Neuheit im Gepäck hatte, können wir uns heute das rasante Würfelspiel Hurry Harry! anschauen. Geistige Eltern des Titels, der in einer kompakten Rechteckbox geliefert wird, sind dabei die beiden Autoren Otmar Bettscheider und Karin Herrmann. Öffnen wir die Box, so sorgt im Innern ein Pappeinleger für Ordnung beim Spielmaterial, welches wiederum aus 30 Karten, sechs Würfeln, 25 Chips und dem Regelfaltblatt besteht, wobei der Deckel bzw. das Boxunterteil auch noch als Spielmaterial benötigt wird.
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Skiwi
Eher zufällig sind wir in der doch meist recht chaotischen Halle 3 auf der SPIEL in Essen über den noch jungen Verlag Zilverspar Games gestolpert. Dieser hatte mit Skiwi den Erstling der Autorin Marinde Knepers dabei, welcher Thema unseres heutigen Blogbeitrages sein soll. Geliefert wird das Kartenspiel in einer typisch kompakten Rechteckbox, deren Cover der namensgebende skifahrende Kiwi ziert. Öffnen wir die Box, so finden wir darin 52 Karten, welche auch die Spielregeln in deutscher, englischer und holländischer Sprache beinhalten.
1906 San Francisco
Eher zufällig sind wir in Essen über den Stand des Biberstein Spiele Verlages gestolpert, der zusammen mit seinem spanischen Partnerverlag Looping Games seine so genannte Jahrhundertreihe im Angebot hat, die aktuell vier Titel umfasst. Einen davon, und zwar 1906 San Francisco, haben wir uns für unser heutiges Mittwochsspecial einmal etwas genauer angeschaut. Als Verpackung dient dem Spiel dabei eine kompakte Rechteckbox, die randvoll mit Spielmaterial ist. Dieses umfasst im Einzelnen zwei Tafeln, 53 Marker, vier Steine, 32 Gebäude, 99 Karten und das Regelheft.
Barbecubes
Es ist jetzt ehrlich gesagt schon etwas länger her, dass wir ein Spiel von Alley Cat Games hier im Blog vorgestellt haben, aber da der Verlag dieses Jahr auf der SPIEL mit Barbecubes des Autorenduos Rob Sparks und Brett J. Gilbert mal wieder etwas Witziges im Gepäck hatte, kam das natürlich gleich bei uns auf den Redaktionstisch. Als Verpackung dient dem Titel dabei eine kleine Blechdose, bei deren Gestaltung man sofort erkennt, was hier den Aufhänger für die Spielidee geliefert hat, nämlich ein klassisches Barbecue. Öffnen wir die Box, die wirklich pickepacke voll ist, so finden wir darin 36 Karten, zwei Zangen, zwei Grillteile, 36 Spielsteine und das Regelfaltblatt in englischer Sprache.
Next
Das Team des Noctis Verlages, der vor allem für seine Krimispiele bekannt ist, verbreitert sein Angebot ja schon etwas länger. Kurz vor der SPIEL erreichte uns eine der Herbstneuheiten, welche von Verena Wiechens zusammen mit Lukas Setzke entwickelt wurde, und zwar das Wortspiel Next, das wir in unserem heutigen Blogbeitrag einmal unter die Lupe nehmen wollen. Geliefert wird Next in einer kompakten Rechteckbox mit Pappeinleger, welcher für Ordnung beim Spielmaterial sorgt. Dieses wiederum besteht aus 60 Karten, sieben Würfeln, einem Spielblock, einem Kampagnenheft und dem Anleitungsheft.
Superpose
Wenn ein Verlag schon ein Spiel für bis zu sechs Personen mit zur SPIEL nach Essen bringt, müssen wir uns das natürlich einmal etwas genauer anschauen. So wie hier im Fall von Superpose des Autors Flavien Champenois, welches beim französischen Verlag SBG Editions erschienen ist. Kartenspieltypisch wird es in einer recht kompakten Rechteckbox, welche sich durch eine überwiegend schwarze Grundfarbe auszeichnet, geliefert. Nehmen wir den Deckel ab, so sorgt ein Pappeinleger für Ordnung beim Spielmaterial, welches wiederum aus 110 Karten, neun Tokens und sechs Markern, sowie den Regelfaltblättern in englischer und französischer Sprache besteht.
Käpt`n Memo
Zu den Neuheiten, welche der Zoch Verlag auf der SPIEL in Essen vorgestellt hatte, zählt auch das Spiel Käpt`n Memo von Tobias Tesar. Dieses Memory De Luxe kommt dabei in einer quadratischen Standardbox daher, deren Cover der namensgebende Kapitän dominiert, wobei die grafische Gestaltung aus der Feder von Felix Wernke stammt. In der Box selbst sorgt dann ein Pappeinleger für Ordnung beim Spielmaterial. Dieses wiederum besteht aus einem Schiff, fünf Figuren, fünf Truhen, 70 Plättchen, 24 Fässern, 64 Münzen einem Säbel und der mehrsprachigen Anleitung.
Wrds
Als Neuheit hatte der Perdix Verlag der beiden Spielefans Julian Braunwarth und Nils-Lucas Schönfeld zur SPIEL in Essen dieses Jahr das Wortfindungsspiel Wrds mit im Gepäck. Da wir den Titel ganz interessant fanden, mussten wir ihn natürlich einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen. Als Verpackung dient dem Spiel eine kompakte Rechteckbox mit einer stilisierten Schreibmaschine aus der Feder von Anna Schnabel, die auch für das sonstige Artwork verantwortlich zeichnet. Das Innenleben der Box wiederum besteht sehr umweltbewusst aus den ehemaligen Stanzbögen des Spielmaterials, durch die dieses wirklich bombensicher untergebracht ist. Es umfasst eine Sanduhr, 108 Plättchen und das Regelfaltblatt.
Oshiya Tokio
Mit einem mehr als umfangreichen Programm an Neuheiten hatte der Verlag Ars Edition auf der SPIEL 25 seine Premiere. Das erste Spiel aus dem Neuheitenpaket, das wir hier im Blog vorstellen wollen, ist das Kartenspiel Oshiya Tokio, dessen geistiger Vater kein geringerer als der bekannte Spieleautor Reiner Knizia ist. Wie bei einem Kartenspiel kaum anders zu erwarten, ist die Verpackung natürlich mehr als kompakt, wobei uns das Boxcover gleich perfekt auf die dem Titel zugrundeliegende Thematik – das alltägliche Gedränge in der Tokioter U-Bahn – einstimmt. In der Box finden wir dann auch wenig überraschend als Spielmaterial Karten vor, und zwar 66 an der Zahl. Zusammen mit dem Regelfaltblatt wäre dann auch schon das gesamte Spielmaterial aufgezählt.
Polaris
Anfang des Jahres hatten wir hier ja das Spiel Nebula des chilenischen Spieleverlages Fractal Juegos vorgestellt, dessen deutsche Version bei Wonderbow Games erschienen war. Zur SPIEL in Essen stellte Wonderbow nun ein weiteres Spiel der Chilenen vor, und zwar Polaris des Autorenduos Simone Luciani und Andrea Mainini. Die Verpackung des Spiels bildet erneut eine quadratische Standardbox, für deren Covergestaltung einmal mehr Luna Vargas verantwortlich zeichnet. Von daher sind die stilistischen Ähnlichkeiten mehr als deutlich, was aber auch nicht verwundert, denn auch Polaris nimmt uns mit in die Welt der Sterne. Im Innern der Box sorgen dann ein Pappeinleger und Clipbeutel für Ordnung beim Spielmaterial, welches aus dem 11-teiligen Spielplan, 89 Karten, acht Markern, 140 Sternen, 40 Sternschnuppen, 80 Sternverbindungen, einem Teleskop, dem Horizonttableau und dem Regelheft besteht.









